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Wohnungswirtschaft

Ein gutes Zuhause. Mit Energie vom eigenen Dach.

Mehrfamilienhäuser und Quartiere bieten Raum für lokale Energie. DNV entwickelt Konzepte, die Photovoltaik, Speicher und Versorgung mit den Anforderungen Ihres Wohnungsbestands verbinden.

Illustration eines Wohnquartiers mit PV-Dächern, Batteriespeicher und lokalen Energieverbindungen
Illustration eines möglichen Energiekonzepts.
  • Mehrfamilienhäuser
  • Quartierstrom
  • Klare Zuständigkeiten

IHRE MÖGLICHKEITEN MIT DNV

Energie für Gebäude. Und für Menschen.

Ein tragfähiges Konzept berücksichtigt Technik, Bewohnerschaft und den laufenden Verwaltungsaufwand.

Photovoltaik & Speicher

Geeignete Dachflächen werden mit dem Verbrauch im Gebäude zusammen betrachtet. Speicher können helfen, Solarstrom zu anderen Tageszeiten zu nutzen.

Lokale Versorgung

Wir prüfen, welches Modell zum Objekt passt – etwa Mieterstrom oder gemeinschaftliche Gebäudeversorgung. Für mehrere Gebäude braucht es eine gesonderte Betrachtung.

Betrieb & Abrechnung

Messung, Reststromversorgung, Vertragsbeziehungen und Abrechnung werden von Anfang an mitgeplant. Zuständigkeiten sollen für Eigentümer und Bewohner nachvollziehbar sein.

GEMEINSAM ZUM PASSENDEN KONZEPT

So wird aus einem Wohnbestand ein Konzept.

  1. SCHRITT 01

    Gebäude erfassen

    Dächer, Wohneinheiten, Zählerstruktur und bereits geplante Modernisierungen aufnehmen.

  2. SCHRITT 02

    Versorgung planen

    Technik, Teilnahme der Bewohner und das rechtlich passende Versorgungsmodell zusammenführen.

  3. SCHRITT 03

    Betrieb abstimmen

    Kommunikation, Messung, Abrechnung und Betreuung für die Umsetzung konkretisieren.

DER NÄCHSTE SCHRITT

Lassen Sie uns Ihren Bestand weiterdenken.

Ob einzelnes Mehrfamilienhaus oder zusammenhängendes Quartier: Stellen Sie uns Ihre Gebäude und Ihre Ziele vor.

GUT ZU WISSEN

Ihre Fragen.
Ein erster Überblick.

Ist Quartierstrom immer gemeinschaftliche Gebäudeversorgung?

Nein. Quartierstrom beschreibt hier die Idee einer lokalen Versorgung. Die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung nach § 42b EnWG hat eigene Voraussetzungen und bezieht sich auf dasselbe Gebäude oder dessen Nebenanlage ohne Durchleitung durch ein Netz. Sie ist kein pauschales Modell für ein ganzes Quartier.

Wie wird Strom geliefert, wenn die Sonne nicht scheint?

Das hängt vom Versorgungsmodell ab. Bei gemeinschaftlicher Gebäudeversorgung benötigen die Teilnehmer einen ergänzenden Stromliefervertrag; die Wahl dieses Lieferanten bleibt ihnen überlassen.

Kann man zunächst mit einem Gebäude beginnen?

Ein geeigneter erster Standort kann helfen, Technik und Abläufe zu erproben. Weitere Gebäude werden jeweils auf ihre eigenen Voraussetzungen geprüft und anschließend in die Planung aufgenommen.

Fachliche Grundlagen

Stand: 23. September 2026